Stand der Informationen: Juli 2018

Visum:

Schweizer Staatsangehörige können für 3 Monate ein kostenfreies Touristenvisum (eVisitor (subclass 651)) beantragen. Dies kann einfach und schnell über ein Formular auf der Seite des „Australian Government – Department of Home Affairs“ erledigt werden. Für die Einreise wird ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Wir mussten weder beim Check-In am Abflughafen, noch bei der Einreise weitere Informationen wie z.B. einen Weiterflug vorweisen. Das Visum ist für insgesamt 12 Monate gültig, das bedeutet, man kann ein Jahr lang mehrmals mit dem gleichen Visum in Australien einreisen und jedes Mal für maximal 3 weitere Monate bleiben.

Unterkünfte:

Westaustralien

Melbourne

Tasmanien

  • Mount Field Hotel – Mount Field (Aufenthaltsdauer: 1 Nacht)
    • Unsere Bewertung: 4.5 out of 5 stars (4.5 / 5)
  • Empire Hotel – Queenstown (Aufenthaltsdauer: 1 Nacht)
    • Unsere Bewertung: 4 out of 5 stars (4 / 5)
  • Batman Fawkner Inn – Launceston (Aufenthaltsdauer: 1 Nacht)
    • Unsere Bewertung: 4 out of 5 stars (4 / 5)

Ostküste

  • Travellers Oasis – Cairns (Aufenthaltsdauer: 3 Nächte)
    • Unsere Bewertung: 5 out of 5 stars (5 / 5)
  • Coral Beach Lodge – Port Douglas (Aufenthaltsdauer: 2 Nächte)
    • Unsere Bewertung: 4.5 out of 5 stars (4.5 / 5)
  • Magnums – Airlie Beach (Aufenthaltsdauer: 2 Nächte)
    • Unsere Bewertung: 4.5 out of 5 stars (4.5 / 5)
  • Backpackers at 1770 – Agnes Water (Aufenthaltsdauer: 2 Nächte)
    • Unsere Bewertung: 4 out of 5 stars (4 / 5)
  • St Tropez Resort – Surfers Paradise (Aufenthaltsdauer: 6 Nächte)
    • Unsere Bewertung: 5 out of 5 stars (5 / 5)
  • Big Hostel – Sydney (Aufenthaltsdauer: 3 Nächte)
    • Unsere Bewertung: 4 out of 5 stars (4 / 5)

Fortbewegung:

Westaustralien:

Perth hat ein gutes ÖV-System. Es fahren einige Busse im Stadtzentrum herum, die gratis sind, solange man in der Cityzone bleibt. Weitere, entferntere Zonen sind preislich verkraftbar und kosten um die 5 Dollar. Auch Züge fahren regelmässig in die Suburbs, die Tickets sind zum Glück ebenfalls nicht allzu teuer.

Der Flughafen in Perth ist gut mit dem öffentlichen Bus erreichbar. Mehrere Linien fahren direkt ins Stadtzentrum und sind auch nicht allzu teuer. Wir bezahlten für ein Ticket zu unserem Hostel 4.70 Dollar.

Uber haben wir nicht ausprobiert, ist aber sicher auch immer eine Überlegung wert.

Wenn man längere Distanzen zurücklegen möchte, empfiehlt es sich natürlich, ein eigenes Auto zu haben. Die meisten Reisenden an der Westküste sind mit einem Campervan unterwegs. Es gibt eine unglaubliche Vielzahl an Anbietern. Die bekanntesten sind Britz und Apollo, die jeweils auch noch eine etwas luxuriösere (und dadurch teurere) Variante haben, nämlich Maui und Star-RV. Es lohnt sich sehr, die Preise frühzeitig zu vergleichen. Günstige Angebote findet man beispielsweise bei Travellers Autobarn, bei Cheapa Campa, bei Wicked oder bei Hippie Camper. Wer in der Hochsaison reist, sollte sein Fahrzeug unbedingt so früh wie möglich reservieren. Denn die besten Angebote sind immer sehr schnell ausgebucht.

Tasmanien:

Leider fahren in Tasmanien keine Züge und auch sonst ist das ÖV-Netz nur sehr spärlich ausgebaut. Einzig in und um Hobart verkehren Busse, teilweise allerdings nur in sehr unregelmässigen Abständen. Für längere Distanzen empfehlen wir deswegen, ein Auto zu mieten. Auch Camper sind natürlich eine Alternative, man sieht sie allerdings nicht so häufig wie auf dem „Festland“. Wer nicht selber fahren will, kann den Bus von Tassielink nehmen. Er verbindet die wichtigsten Orte auf der Insel miteinander, ist aber eher teuer.

Melbourne:

Im Stadtzentrum gibt es eine Free Tram Zone. Die meisten Sehenswürdigkeiten können dadurch gratis angefahren werden, was natürlich super ist. Wer sich aus der dieser Zone herausbewegt, muss logischerweise ein Ticket kaufen. Dafür braucht man eine sogenannte Myki Card, auf die man vorgängig Guthaben lädt. Man kann sie anschliessend für Bus, Tram und Zug verwenden.

Der SkyBus verbindet den Flughafen von Melbourne mit dem Stadtzentrum. Er ist leider nicht ganz günstig, aber doch preiswerter als ein Taxi oder ein Uber, ausser vielleicht, wenn man sich dieses mit mehreren Personen teilen kann.

Ostküste:

Um die Ostküste von Australien zu bereisen, mieten die meisten Reisenden ein Auto oder einen Campervan. Auch hier gilt dasselbe Prinzip wie in Westaustralien: sich gut über Angebote und Firmen informieren und so früh wie möglich buchen. Im Osten sind deutlich mehr Touristen unterwegs als im Westen, was zu einer enorm grossen Nachfrage bei Campervans führt. Zusätzlich zu den bereits bei „Westaustralien“ aufgeführten Firmen gibt es an der Ostküste auch noch den beliebten und häufig gesehenen Jucy Camper. Als wir vor sechs Jahren bereits einmal die Ostküste bereist hatten, waren wir mit einem Jucy Camper unterwegs. Da wir nur gute Erfahrungen gemacht haben, können wir die Firma auf jeden Fall empfehlen.

Auf dieser Reise wollten wir die Ostküste jedoch auf eine andere Art und Weise erleben, weswegen wir sie dieses Mal mit dem Greyhoundbus bereist haben. Auf der Homepage von Greyhound Australia kann man sich über die verschiedenen Tickets und Routen informieren. Wir fanden die Fahrten im Bus angenehm. Die Sitze sind bequem und der Bus verfügt sogar über ein Wlan sowie eine Toilette. Alle 2 -3 Stunden legten wir einen kurzen Halt ein. Trotzdem muss man sich bewusst sein, dass gewisse Strecken lange sind. So haben wir mehrmals über 10 Stunden am Stück im Bus verbracht. Dafür mussten wir uns nicht aufs Fahren konzentrieren und es kamen keine Zusatzkosten für Benzin oder Versicherungen zum Ticketpreis dazu.

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